interactive tools auf der IA-Konferenz 2016

Jobs to be Done (JTBD) entwickelt sich zum nächsten großen Ding für Strategen. Auf der IA Konferenz am 03.06.2016 in Berlin erklärte Creative Director Konzept Stefan Freimark warum.

Logo IA Konferenz

Mit JTBD zu besseren Produkten und Services

Seit zwei, drei Jahren erhält »JTBD« mehr Aufmerksamkeit. Die Grundannahme: Menschen kaufen ein Produkt nicht etwa, sondern sie engagieren es, um damit einen Job zu erledigen.

Stefan Freimark erläutert, wie wir diesem Job auf den Grund kommen können, und warum JTBD derzeit ein großes Ding für Strategen ist.

Über Stefan Freimark

Stefan Freimark ist Creative Director Konzept bei interactive tools. Außerdem ist er UX-Mentor an der Good School in Hamburg, Google Developer Expert, sowie Mitorganisator des UXcamp Europe. Er macht Kompliziertes einfach, von der strategischen Beratung und dem „Big Picture“ bis zu den kleinsten Details. Stefan war sowohl auf der IA-Konferenz 2010 als auch 2012 einer der Publikumspreisgewinner „Beste Präsentation“. In seiner Freizeit baut er gerne seine Film- und Serienkenntnisse aus oder spielt Improtheater.

Zur IA Konferenz

Die IA Konferenz, die deutsche Konferenz für Informationsarchitektur (IA), ist das jährliche Zusammentreffen der deutschsprachigen IA- und UX-Community, zu der neben Informationsarchitekten auch Konzepter, UX-Designer, Usability-Engineers, Content-Strategen, Produktmanager, UX Strategen, Business Analysten, Service Designer und weitere Rollen zählen.

Die IA Konferenz lenkt 2016 das Augenmerk auf Vision und Strategie. “Visionäres” UX Design berührt das Feld der Business Strategie und erfordert Fertigkeiten, die über den engeren Kern der UX-Expertise hinausgehen.

Überzeugende Produkt-Visionen zu erarbeiten und greifbar zu machen ist ein Feld, das sich Konzepter und UX Designer mehr und mehr erschließen. Strategische Produktentwicklung, UX Strategie und UX Management sind einige Stichworte, die das Themenfeld der diesjährigen IA Konferenz abstecken.

Mehr Infos:

2016.iakonferenz.org/

Hier gibt es das Video und die Folien zum Vortrag.