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So bleibt Ihre digitale Landschaft zukunftsfähig

Interne Kommunikation – so funktioniert’s heutzutage.

Warum sollte das, was bei der externen Kommunikation funktioniert, nicht auch ein probates Mittel für die interne Kommunikation sein? Nutzerzentrierung heißt die oft zitierte, aber immer noch viel zu selten beherzigte Strategie. Also die Bedürfnisse der Adressaten, hier der Mitarbeiter*innen, verstehen und sie bei der Kommunikation mit gehaltvollen Inhalten ins Zentrum stellen. Darauf kommt es an.

WAS EMPATHISCHE UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION INTERN BEWIRKEN KANN

„Die Chefetage informiert“ – früher ein beliebtes Motto für die Mitarbeiter-Postille. Doch die Zeit einer Top-Down-Kommunikation mit der Einstellung „Die da oben sagen denen da unten, wo es langgeht“ sind längst vorbei. Wie also kommen Sie ins Gespräch mit Mitarbeiter*innen, wie platzieren Sie Ihre Botschaften, wie erreichen Sie Ihre Kommunikationsziele? Ganz einfach: ehrlich, transparent, relevant – und alles auf Augenhöhe.

Und es funktioniert. Egal, ob es um Informations- und Wissensaustausch, Umfragen, Change- und Krisenmanagement oder um Erfolgsnachrichten geht. Gute interne Kommunikation kreiert Orientierung, Sicherheit und Vertrauen. Ihr Unternehmen verdient sich damit die Loyalität und Motivation der Mitarbeiter*innen. Und nicht zuletzt liefert eine funktionierende interne Kommunikation auch den Gesprächsstoff für den persönlichen Austausch der Kolleg*innen. Dieser „Flurfunk“ kann wiederum vom Unternehmen aufgegriffen und moderiert werden. Eine so gedachte und gemachte Kommunikation unterstützt Sie dabei, Ihre Marke nach innen zu stärken, gemeinsam am Markennarrativ zu arbeiten und damit auch glaubwürdiger und lebendiger nach außen aufzutreten.

„Eine offene, lebendige interne Kommunikation sorgt für eine authentische Unternehmenskultur, die auch von Ihren Kunden und der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.“Klaus Cloppenburg, Geschäftsführer interactive tools

Gute interne Kommunikation hält internationale Unternehmen zusammen

Viele unserer mittelständischen B2B-Kunden sind in den letzten Jahren stark gewachsen und haben auf der ganzen Welt Produktions- und Vertriebsstandorte aufgebaut. Diese neue globale Aufstellung mit erheblich komplexeren Strukturen bringt kommunikative Herausforderungen mit sich: Wie schafft und erhält man unter diesen Voraussetzungen eine einheitliche Unternehmenskultur? Wie gelingt es, alle Mitarbeiter*innen einzubinden? Wie entsteht ein wirkungsvoller und international nutzbringender Wissenstransfer?

Hier kommt ein gut organisiertes und mit ausreichend Kapazitäten ausgestattetes Redaktionsteam ins Spiel. Dabei gilt: Die „hauptamtlichen“ Redakteur*innen und Autor*innen sorgen für das inhaltliche Grundrauschen und setzen abwechslungsreiche Impulse. Wenn dadurch motiviert möglichst viele Kollegen auf diesen „Content-Zug“ aufspringen, wird es richtig spannend. Denn dann entsteht eine aktive, vielfältige und damit interessante interne Community – und die Mitarbeiter*innen werden selbst zu Markenbotschaftern.

Das Intranet als Herzstück interner Kommunikation

Der Dreh- und Angelpunkt einer lebendigen internen Kommunikation ist ein technisch ausgereiftes Intranet mit vielfältigen Darstellungsmöglichkeiten für Ihre Inhalte. Und das behaupten wir nicht einfach bloß deshalb, weil wir eine Digitalagentur sind: Nur mit diesem Medium als Motor kommunizieren Sie in Echtzeit –  schnell, aktuell und dialogisch. Bieten Sie Ihren Kolleg*innen, neben der Browserversion für die klassische Nutzung im Büro, auch eine mobile App an. Platzieren Sie in hochfrequentierten Bereichen wie dem Eingangsbereich und der Kantine Stationen mit Intranetzugang. Und für den schnellen alltäglichen Informationsaustausch stellen Sie ein datenschutzkonformes Instant Messaging Tool zur Verfügung. So erreichen und vernetzen Sie auch alle Kolleg*innen ohne Computerarbeitsplatz oder im Außeneinsatz. Ein so ausgestattetes Social Intranet wird zum Herz ihrer Marke. Wenn es innen kräftig schlägt, zeigt ihr Unternehmen nach außen ein gesundes Gesicht.

Ideen für den Themenmix Ihrer internen Kommunikation

Abwechslungsreiche Themen und Formate sind das Salz in der Suppe Ihres Intranets und anderer Kanäle. Aus unserem Erfahrungsschatz mit der eigenen, sehr dynamischen, internen Kommunikation haben wir 10 erprobte Inspirationen für Sie:

  1. interessante,  authentische News, Berichte, Reportagen und Interviews (Text, Bild, Videoformate)
  2. Portraits von (neuen) Kollegen, ihren Aufgaben und über die Menschen hinter der beruflichen Rolle
  3. Sammlung mit besonderen Skills von Kollegen, die gerne weiterhelfen wollen
  4. interne Jobangebote
  5. aktivierende Vorstellung von Fort- und Weiterbildungsangeboten
  6. nützliche Tipps, Hacks und Tutorials für gängige Tools und Prozesse
  7. überraschende Quickfacts zum Unternehmen
  8. originelle Fotoimpressionen aus dem Arbeitsalltag
  9. Projekte, Akquiseerfolge, Kunden vorstellen oder einfach mal „Danke“ sagen
  10. Inspiration aus dem erweiterten Branchenumfeld

Analoge Elemente Ihrer internen Kommunikation

Auch Printmedien und andere analoge Formate haben längst noch nicht ausgedient: Hochwertige Mitarbeitermagazine oder -zeitungen bieten Raum für anspruchsvollen Unternehmensjournalismus und vermitteln ehrliche Wertschätzung. Auch der gute alte Aushang am schwarzen Brett kann nach wie vor seine Berechtigung haben. Und natürlich dürfen im Kommunikationsmix persönliche Treffen wie Jubiläen, Rundgänge, fokussierter Meinungsaustausch oder Workshops nicht fehlen. Diese Veranstaltungen bieten wiederum Anlässe, um in den anderen Kanälen darüber zu berichten und zu diskutieren.

Integrierte Kommunikation schafft Synergien

Verfolgen Sie bei der Planung konsequent einen integrierten Ansatz. Mit anderen Worten – führen Sie die unterschiedlichen Kommunikationsdisziplinen zusammen, denn alles hängt mit allem zusammen. Probieren Sie es aus: Gerne bringen wir für Sie Marketing, Unternehmenskommunikation, HR oder Vertrieb an einen Tisch. In einem von uns moderierten Workshop erarbeiten alle gemeinsam z.B. die maßgeschneiderte Zusammenarbeit in einem Redaktionstool. Raus aus den Silos und rein in den gemeinsamen Newsroom! Davon profitieren alle Gewerke. Zusätzlich bereichert auch der crossmediale Dialog mit den Kolleg*innen Ihre Themenplanung. Im kontinuierlichen Austausch entstehen neue Ideen für eine relevante interne und externe Kommunikation.

Zusammengefasst: 5 Tipps für den Aufbau Ihrer internen Kommunikation

  1. Immer auf Augenhöhe:
    Kommunizieren Sie jederzeit nutzerzentriert und empathisch. Top-Down war gestern.
     
  2. Maßgeschneiderter Medienmix:
    Überlegen Sie sich genau, welche Kanäle Ihre Kollegen benötigen und lassen Sie sich bei der Auswahl von Tools gut beraten. Eine Patentlösung gibt es nicht.
     
  3.  Analog lebt:
    Ein hochwertiges Mitarbeitermagazin vermittelt Wertschätzung und auch Aushänge am schwarzen Brett können nach wie vor ein pragmatischer Bestandteil im Medienmix sein. Und bitte persönliche Formate nicht vergessen.
     
  4. Vielfalt und Dialog:
    Nicht nur Ihr Redaktionsteam sollte vielfältige Inhalte erstellen. Aktive Wortmeldungen und Beiträge der Mitarbeiter sind ausdrücklich erwünscht. Kommunikation ist keine Einbahnstraße.
     
  5. Synergien nutzen:
    Bringen Sie alle Stakeholder im Bereich Kommunikation an einen Tisch. Raus aus den Silos – voneinander lernen ist Trumpf.

 

Was können wir für Sie tun?

Ihr Ansprechpartner

Marian Gertheim

Marian Gertheim
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