Häufige Fragen zu B2B-Kundenportalen
Was bringt ein Kundenportal meinen B2B-Kunden konkret?
Self-Service rund um die Uhr: Ersatzteile finden und bestellen, Aufträge verfolgen, technische Dokumentation abrufen, Verfügbarkeiten in Echtzeit prüfen. Das reduziert Wartezeiten und Abhängigkeit vom Innendienst – für Ihre Kunden und für Ihr Team.
Wie lange dauert es, ein Kundenportal aufzubauen?
Ein fokussierter MVP mit Kernfunktionen – Ersatzteilkatalog, Auftragshistorie, Dokumentation – kann in drei bis sechs Monaten live sein. Anschließend wird iterativ erweitert, basierend auf echtem Nutzerfeedback und Geschäftsanforderungen.
Was kostet ein B2B-Kundenportal?
Das hängt stark vom Umfang ab. Entscheidend ist die Architektur: Wer modular und API-basiert baut, kann schrittweise erweitern, ohne alles neu zu bauen.
Warum ist Customer Research vor dem Portal-Launch wichtig?
Weil interne Anforderungslisten systematisch die Nutzer übersehen, die nicht im Planungsraum sitzen – Instandhalter, Servicetechniker, Werkleitung. Interviews und Begleitung im Arbeitsalltag decken Bedürfnisse auf, die kein Brainstorming liefert.
Wie integriert man ein Portal mit SAP und bestehenden Systemen?
Über APIs und eine modulare Architektur. Wir integrieren SAP-Prozesse, ERP-Systeme und Vertriebs-Tools wie Salesforce, um Echtzeit-Preise, Verfügbarkeiten und Auftragsstatus im Portal abzubilden – ohne doppelte Datenpflege.
Was ist, wenn wir schon ein Portal haben, das nicht genutzt wird?
Meistens liegt es nicht an der Technik, sondern an der Relevanz für die Nutzer. Ein Usability-Audit und Gespräche mit echten Portalnutzern zeigen schnell, wo die Lücken liegen. Oft reichen gezielte Anpassungen, um die Nutzung deutlich zu steigern.