Wissen,

was kommt. Trends erkennen, Wissen bündeln und an den Herausforderungen wachsen: Was uns umtreibt, sind die digitalen Fragen der Zeit. Insights, Studien und Papers zur digitalen Transformation stehen hier.

Wie wir im Team zusammenarbeiten

Vertrauen und Verbundenheit im Team sind für uns bei interactive tools zentrale Prinzipien der Zusammenarbeit. Sie sind für uns die Grundlage eines guten und produktiven Miteinanders, das dafür sorgt, dass sich alle Teammitglieder bestmöglich mit ihren Fähigkeiten einbringen können. In diesem positiven Arbeitsumfeld stimmen wir offen und transparent ab, wie viel Zeit und Energie alle Beteiligten investieren können und welche Rolle sie übernehmen wollen. Letztendlich schätzen wir diese Prinzipien auch dafür, dass sie sehr viele Reibungsverluste reduzieren – und die besten Ergebnisse im Sinne unserer Kunden und Kolleg:innen ermöglichen.

Unseren Teams stellen wir daher unterschiedliche Werkzeuge und Methoden zur Verfügung, die das vertrauensvolle Arbeiten fördern:

  • Wir setzen auf Transparenz und teilen Informationen, um alle beteiligten Teammitglieder optimal einzubinden
  • Wir verwenden die agilen Methoden Scrum und Kanban, um gemeinsam ein möglichst komplettes Bild vom Projekt zu erhalten
  • Wir stellen den Menschen ins Zentrum und setzen auf eine positive Feedbackkultur
  • Wir arbeiten hybrid – zu Hause oder im Office, je nach Nutzen für das Projekt und für unser Team
  • Wir verschließen unsere Augen nicht vor Problemen und nutzen sie, um neue Lösungen zu finden

Geteilte Informationen als Teil einer transparenten Teamkultur

Transparenz ist ein wesentliches Element in unseren Scrum-Umgebungen. Diese Transparenz zeigt sich unter anderem in geteilten Informationen, die wir nicht in Silos zurückhalten, sondern offen kommunizieren. Dies bedeutet nicht, dass alle Beteiligten in alle Meetings eingebunden werden müssen. In unseren Teams gibt es vielmehr einen "Transparenzmanager", der in der Regel auch die Rolle des Scrum Masters übernimmt. Diese Person ist dafür verantwortlich, alle relevanten Informationen und Ressourcen zu teilen und sicherzustellen, dass alle Beteiligten auf dem Stand sind, den sie benötigen. Dazu gehören der Zugang zum Product Backlog, die Erwartungen der Stakeholder und alle anderen relevanten Informationen. Alle Stakeholder sollten ein klares Verständnis davon haben, woran das Team arbeitet und warum – daher sind sie auch auf Transparenz aus dem Team heraus angewiesen.

Geteilte Informationen helfen den Teams zudem, bessere Entscheidungen zu treffen. Wenn alle Beteiligten in den Entscheidungsprozess eingebunden sind, können alle ihre eigenen Sichtweisen und Erkenntnisse einbringen. So kann das Team alle Möglichkeiten in Betracht ziehen und die beste Entscheidung für das Projekt treffen.

Agile Methoden – angepasst an jedes Projekt

In den vergangenen Jahren hat sich für uns herausgestellt, dass agile Methoden der beste Weg sind, digitale Produkte zu entwickeln. Sie ermöglichen es uns, schnell auf Veränderungen zu reagieren und unseren Kund:innen einen Mehrwert zu bieten. Bei interactive tools verwenden wir eine Reihe von agilen Methoden, darunter Scrum und Kanban.

Scrum nutzen wir zur Verwaltung unserer Arbeit. Es hilft uns, Software in kurzen Zyklen zu liefern, sodass wir frühzeitig und häufig Feedback von Stakeholdern und Nutzer:innen erhalten können. Scrum hilft uns auch dabei, den Fortschritt zu verfolgen und Bereiche mit Verbesserungsbedarf zu ermitteln. Kanban ist eine Methode, die es uns ermöglicht, unsere Arbeit zu visualisieren, damit wir immer vor Augen haben, was wann zu tun ist. Sie hilft uns auch, eine Überlastung der Teammitglieder mit zu viel Arbeit zu vermeiden.

Wir glauben, dass agile Methoden die Qualität unserer Arbeit und die Zufriedenheit unserer Kunden stärken. Daher probieren wir ständig neue Methoden aus und passen unseren Prozess an, um den effizientesten Weg zu finden.

Im Vordergrund steht der Mensch

Unabhängig von der Methode jedoch, mit der wir arbeiten, steht bei uns immer der Mensch im Vordergrund. Das Arbeiten auf Augenhöhe und die Wertschätzung füreinander sind uns dabei besonders wichtig. Seit einigen Jahren haben wir daher eine positive Feedbackkultur etabliert, in der regelmäßige Retrospektiven, persönliche Feedbacks und Perspektivgespräche feste Bestandteile unserer Arbeit sind.

Zum Beispiel fällt es in Projekten manchmal schwer, auf menschlicher Ebene das Eis zu brechen und ein vertrauensvolles Verhältnis untereinander aufzubauen. Hier kommt bei uns der sogenannte "Icke-Zettel" ins Spiel – ein Hilfsmittel, das uns dabei hilft, unsere Teamkolleg:innen besser kennen zu lernen. Jede Person im Team schreibt zum Beispiel auf, was sie braucht, um gut arbeiten zu können oder was sie an sich verbessern möchte. Dann teilen alle ihre Notizen mit der Gruppe. Diese einfache Übung kann den Teammitglieder helfen, einander besser zu verstehen und eine gemeinsame Basis zu finden. Sie kann auch dazu beitragen, Bereiche zu ermitteln, in denen Kolleg:innen mehr Unterstützung durch das Team benötigen. Wenn wir unsere Schwachstellen und Schwächen mit anderen teilen, geben wir ihnen die Möglichkeit, dasselbe zu tun. So entsteht ein offenes und sicheres Umfeld, in dem die Menschen das Gefühl haben, sie selbst sein zu können.

Wir arbeiten hybrid

Vor 25 Jahren hätten wir es uns nicht vorstellen können, dass die Arbeitsrealität einmal so aussehen würde: Einige Kolleg:innen kommen jeden Tag ins Büro, manche arbeiten fast ausschließlich im Homeoffice und andere klappen an einem Tag hier und am anderen Tag dort ihren Laptop auf. Darüber hinaus haben wir Kolleg:innen, die in Teilzeit und andere die in Vollzeit arbeiten – je nach Lebenssituation. In jedem Projekt entstehen dadurch unterschiedlich aufgebaute hybride Teams. Gemeinsam haben sie jedoch die Überzeugung, dass genau diese Flexibilität unseren Kunden zugutekommt.

Die Arbeit in hybriden Teams zahlt sich aus, da unsere Kolleg:innen die Möglichkeit haben, den Raum und die Arbeitssituation zu wählen, die sie für ihre aktuelle Aufgabe benötigen. Benötigen sie den Austausch, verabreden sie sich in der Agentur. Wenn es aber notwendig ist, konzentriert voranzukommen, arbeiten einige lieber von zu Hause aus. Damit das gesamte Team dabei in Verbindung bleibt, nutzen wir eine Vielzahl von Tools, darunter kollaborative Softwares wie Figma oder Miro, Videokonferenz-Tools, Chat- und Projektmanagement-Software.

25 Jahre interactive tools – Zukunftsfähig durch Zusammenarbeit

Im Rahmen unseres 25. Jubiläums als Digitalagentur beschäftigen wir uns mit der Zukunft. Partnerschaftliche Beziehungen zu unseren Kund*innen sind für uns die Grundlage für langfristigen Erfolg. Erfahren Sie mehr über unsere Gedanken zur Zukunft auf unserer Jubiläumsseite.

25 Jahre interactive tools

Durch Gegensätze und Lösungen vorankommen

In jedem Projekt kann es zu unterschiedlichen Sichtweisen oder Herangehensweisen kommen. Manchmal hat dies mit den verschiedenen beteiligten Rollen bzw. Charakteren zu tun – es gibt antreibende, unterstützende, beobachtende oder auch kritische Persönlichkeiten, die sich ins Gehege kommen können. Um effektiv als Team arbeiten zu können, ist es uns wichtig, dass alle Projektbeteiligten ihre Rolle und die der anderen verstehen.

Kommt es zu unterschiedlichen Positionen, legen wir besonders auf einen respektvollen Umgang miteinander Wert – und das allgemeine Verständnis, dass alle Rollen gleichermaßen zum erfolgreichen Verlauf eines Projekts beitragen. Im Idealfall entwickeln wir durch zwei voneinander abweichende Sichtweisen eine dritte, die noch besser ist. Es ist daher wichtig, Gegensätze zu identifizieren und zu nutzen, um das Projekt erfolgreich zu machen.

Letztendlich glauben wir, dass neue Herausforderungen, Sichtweisen und Methoden immer notwendig sind, um die Qualität unserer Arbeit zu verbessern. Auch in den kommenden 25 Jahren möchten wir unsere Projekte im Sinne unserer Kunden vorantreiben – indem wir vertrauensvoll, transparent und mit der notwendigen Effizienz zusammenarbeiten.

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Jessica Rademacher

Jessica Rademacher
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