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Was machst ein Technischer Berater / Technical Director bei interactive tools?

Von der Idee bis zur Umsetzung der Kundenprojekte begleitet Daniel unsere Teams. Welche Aufgaben und Herausforderungen auf einen Technical Director warten, verrät er uns im Interview.

Was machst du bei interactive tools?

„Ich bin in der Technik verortet als Technical Director / Technischer Berater. Intern arbeite ich in Kundenprojekten mit den Teams zusammen – vom Anfang bis zum (hoffentlich) positiven Abschluss des Projektes begleite ich sie. Außerdem treffe ich technologische Entscheidungen – welches CMS setzen wir ein, welche Technologien setzen wir sowohl im Frontend als auch im Backend ein. Ich bin Sparring-Partner für viele Teams und stelle auch mal die kritischen Fragen.

Extern, also bei unseren Kunden, habe ich eine ähnliche Funktion, aber eher als Übersetzer. Ich erkläre unsere Technologien und versuche die Schnittstelle zwischen dem Team, technischen Entscheidungen und den Kund*innen zu sein, sie aber auch dabei zu unterstützen, zu den richtigen Entscheidungen zu kommen. Darüber hinaus schaue ich, welche Produkte, Technologien oder Tools für uns perspektivisch interessant sind – wie zum Beispiel Magnolia. Auch im HR-Bereich unterstütze ich im Bereich Frontend, Backend, Entwicklung. Ich akquiriere, schreibe aus und suche Dienstleister, um die Skalierbarkeit unserer Teams zu gewährleisten.“

Wow, das ist breit gefächert. Wie und warum bist du bei interactive tools gelandet?

Daniel lacht. „Das ist eine längere Geschichte. Aber kurz erzählt: Ich habe früher selbst als Entwickler gearbeitet und bin dann bei Aperto in den Bereich des technischen Projektmanagements übergesiedelt, weil ich auf Entwicklung keine Lust mehr hatte und habe dort bereits meine ersten Projekte mit Entwicklerteams begleitet. Diese Expertise habe ich in verschiedenen Agenturen ausgebaut. Nach 7 bis 8 Jahren stellte ich mir die Frage: Und was jetzt? Damals habe ich mich gegen interactive tools entschieden, aber sie haben sich mehrere Jahre um mich, vor allem auf der persönlichen Ebene, bemüht. Nach zwei bis drei Jahren entschied ich mich dann für den Wechsel. Beweggrund war vor allem die persönliche Ebene. Es hat vom ‚Nasenfaktor‘ gut gepasst, wir haben zwischenmenschlich gut harmoniert.“

Was hält dich in unserer Agentur? Was macht die Arbeit hier besonders?

„Es hat einen sehr familiären Charakter. Ich habe mit jedem direkten und indirekten Kontakt, kenne also fast alle Projektmitglieder persönlich. In größeren Unternehmen ist alles anonymer. Ich vergleiche die Arbeit gern maritim mit einem Schnellboot und einem Tanker. Man kann schneller Ideen pushen und voranbringen als in einem großen Konzern, in dem man verschiedene Freigabestufen durchlaufen muss. Die Offenheit, sich neuen Themen zu widmen – egal ob technologisch oder in Hinsicht auf Prozessoptimierung – und diese schnell umsetzen zu können, das schätze ich sehr.“

„Ich vergleiche die Arbeit gern maritim mit einem Schnellboot und einem Tanker. Man kann schneller Ideen pushen und voranbringen als in einem großen Konzern, in dem man verschiedene Freigabestufen durchlaufen muss.“Daniel

Was wolltest du als Kind werden?

„Ich wollte Rockstar werden. Ich wollte meinen Lebensunterhalt mit Musik verdienen. Ich habe Klavier und Bass gespielt und war in diversen Bands. Bis Mitte 20 war das sogar noch ein gefühlt realistisches Szenario. Es wurde dann irgendwann von der Realität eingeholt, dass man ja auch Geld verdienen muss.“

Und dann bist du in die IT gewechselt?

„Ich habe sogar mal Jura studiert, um eine gefühlte Bodenständigkeit zu behalten, aber im Endeffekt bin ich dann in der Informatik gelandet. Ich bin auf jeden Fall ein Life-Long-Learning-Kandidat. Ich brauche immer Abwechslung. Das muss nicht nur auf Technologie bezogen sein, auch strategische Herausforderungen in Richtung Konzept und Design reizen mich.“

„Ich bin auf jeden Fall ein Life-Long-Learning-Kandidat. Ich brauche immer Abwechslung.“Daniel

Gibt es berufliche Herausforderungen, denen du dich noch stellen möchtest?

„Ich habe schon viel gesehen, aber es gibt keinen ‚neuen‘ Bereich, den ich nochmal ausprobieren muss und möchte. Mir ist vor allem Abwechslung in meinem Berufsalltag sehr wichtig. Es soll nicht in eine Monotonie übergehen, in der man wochen- oder monatelang immer dasselbe macht. Die Abwechslung ist eine Grundvoraussetzung, damit ich Spaß an der Arbeit habe und motiviert bleibe.“

Vielen Dank! Und zum Abschluss dein Tipp an die Neu-Berliner: Was ist dein Go-To in Berlin?

„Damals waren es diverse Beach-Bars, weil es noch wenige davon gab. Ich war der Club- und Konzert Landschaft immer sehr zugetan. Das Nachtleben, unterwegs sein, Spaß haben, tanzen.“
 

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